Der Beste

Um es an dieser Stelle mal klar zu sagen:

Das ideale Unternehmer-Gen ist nicht am Geschlecht gebunden!

 

Im Gegenteil: Frauen können oftmals sehr viel breiter erfassen, berechnen, beurteilen. Sie haben überlicher Weise deutlich mehr Gespür für Führung und Beurteilung eines Menschen.

Trotzdem verzeihe man mir den Verzicht auf den Gender-Wahnsinn, der sich verbal und schriftlich einfach nicht lesbar gestalten lässt.

Gefühlt 90 % aller Unternehmer kümmern sich nur um ihr jeweiliges Spezialgebiet.

Der Ingenieur baut, der Anwalt anwaltet, der Kaufmann kauft und der Programmierer programmiert.

Ich habe hunderte Unternehmer als Partner, Trainees, Kunden und Freunde kennen gelernt. Nur die wenigsten kannten sich in allen Themen ausreichend aus, die ein Unternehmer aber immer und in jedem Falle kennen MUSS!

  • Wie will der Kaufmann sonst beurteilen, dass die Produktionsmaschine zu langsam läuft, obwohl sein Produktionsleiter beteuert "Das geht nicht anders...", um seine Faulheit zu kaschieren?

  • Wie will der Ingenieur beurteilen, dass die Umsätze laufen, aber die Bilanz dringend für ein höheres Rating besser werden muss (das Gespräch mit der Bank führt ER und nicht der Steuerberater...)

  • Wie will der Anwalt den schlechten Umsatz verbessern, wenn der Vertrieb ihm versichert, dass das Produkt nicht verkaufbar ist?

  • Wie will der Programmierer seinen Angestellten arbeitsrechtlich maßregeln, der zu spät kommt, seine Programme nicht funktionieren und dem alles egal ist?

Die meißen Unternehmer winken ab und bedienen sich Spezialisten. Operativ immer zu spät, zu zeitaufwändig, zu teuer und unprofessionell!

Das Mindestmaß eines Unternehmerwissens mit Mitarbeiterverantwortung:

  • Bilanz lesen können
    Eine Bilanz ist DAS Dokumment für alle Finanzpartner für den Gesundheitszustand Ihres Unternehmens. Die müssen Sie lesen und interpretieren können!

     

  • GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) aufmerksam beobachten und EINZELNE Ströme und Veränderungen erkennen und Maßnahmen mindestens monatlich entscheiden und durchführen.
    Die GuV zeigt den Erfolg Ihres Unternehmens und ist Ihr wichtigstes Controlling-Instrument. Schaffen Sie sich eine eigene GuV, die deutlich detaillierter ist als die BWA Ihres Steuerberaters oder Ihrer Buchhaltung (Produktbereiche, Teams, Vertrieb, Produktion, ...)
     

  • Liquiditätsplanung / Cash FLow - Planung erstellen und mit Ihrer Buchhaltung kommunizieren.
    Das beruhigt nicht nur die Nerven Ihres Buchhalters und Ihre eigenen, sondern schützt vor Liquiditätsengpässen, die man einfach "das ist ja noch lange hin - das klappt schon..." abgetan hätte.
    Zauberwort: "Liquiditäts-Rückstellungen".

     

  • Grundlagen des Arbeitsrechts kennen
    Wenn sich ein Mitarbeiter falsch verhält, das Betriebsklima negativ beeinträchtigt oder Schaden anrichtet, erwartet die Mannschaft klare Kante! Sonst entgleiten Ihnen schnell die Zügel...
    Damit SIE und nicht der Fehlverhaltende am Ende gewinnen und die Mannschaft Ihnen weiterhin Respekt und Anerkennung zollt, müssen Sie die richtigen und adäquaten Maßnahmen kennen:
    Ermahnung, Abmahnung, Kündigung, ggf. Betriebsratsrecht,
    Vertragsrecht und -pflichten, Vergütungsmöglichkeiten (Geld).
     

  • mindestens rudimentäre Kenntnis ALLER Betriebsmittel:
    aller eingesetzter Software, Produktionsmaschinen, technischer Hilfsmittel, Arbeitsfunktionen, Buchhaltung, Vertrieb, Marketing, Waren- und Belegfluss.

     

  • Führung, Motivation, Emphatie, Klarheit, Respekt
    Keiner ist perfekt und diese Dinge sind komplett der Prägungen, Fähigkeiten und vor allem der Talente geschuldet. Kein Misanthrop wird die  beste, emphatische und charismatische Führungkraft werden. Aber man kann lernen...

 

Der Unternehmens-Gewinn, der EBIT "on top"

wird nur von motivierten Mitarbeitern erwirtschaftet.

Das ist das Geheimnis des Besten!

Das geht nur individuell und persönlich!

Wir bieten Ihnen gern unsere Unterstützung an!

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