Der Exit: mögliche Insolvenz
und das eigene Überleben

Wenn die Krise langsam und schleichend immer tiefer wird oder manchmal schon vorher:

Irgendwann kommen die Gedanken an die mögliche Insolvenz. Man macht sich im Internet schlau, man spricht mit seinem Wirtschaftsprüfer, seinem Steuerberater und seinem besten Freund. Aber die Entscheidung muss man ganz allein fällen.

... und man hat Angst vor dem Procedere, dem Insovenzverwalter und vor allem: "was wird danach aus mir?"

Ich bin Ihr Sparringspartner und Coach, der Sie durch den Dschungel der Insolvenz führt.

Denn vielleicht gibt es eine oder mehrere Lösungen, um diese zu vermeiden! Viele Unternehmer können sich nicht vorstellen, dass es überhaupt Lösungen geben kann, wenn Umsatz, Marge und Leistungen der Mitarbeiter nicht stimmen. Doch, gibt es!

Mich interessieren Sie als Mensch und Ihre mögliche, persönliche Zukunft. Mir geht es in erster Linie um SIE während andere Sie fallen lassen, weil an Ihnen nichts mehr zu verdienen ist (böse, aber leider die Realität...).

MUT-MACHER:
Zahlungsunfähigkeit bedeutet NICHT sofort Insovenz!
Auch wenn die Verzweiflung noch so groß ist: mit Lieferanten, Banken und Finanzpartnern kann man oftmals Lösungen erarbeiten, an die der Unternehmer entweder nicht denkt oder die er selbst wegen fehlender Kraft nicht durchführen kann.
Banken-diktierte Fortführungsprognosen sind meißtens wertlos und für die Banken nicht motivierend! Banken müssen Motiviert werden!
Daher gilt für den Berater: nicht nur die aktuellen Zahlen in eigene Systeme zu übernehmen, sondern an Konzepten und Inhalten einer Fortführung aktiv und kompetent mitzuarbeiten!
Förderungen sind OK und warten auf Sie!
Ich höre so oft, dass man keine Förerungen, Unterstützungen oder sonstige Hilfen "annehmen will". Was für ein Unsinn! 
Zu effektiven Sanierungen gehört Mut und Schlagkraft!
Das schafft man als Unternehmer selten allein. Warum nicht "Soldaten" an die vielen, unterschiedlichen Fronten schicken und die "hässlichen" Arbeiten machen "lassen"? 

Tag 1:

 

  • Entscheidungsfindung:
    - Fortführung in Eigenregie, aus eigener Kraft und machbarer Sanierung
    - Fortführung als Planinsolvenz (§§ 270, 270 a InsO)
    - Insolvenz-Verfahren, Beratung mit aktuellem oder neuem Anwalt, Steuerberater

     

  • Besprechung mit Finanzabteilung / Buchhaltung
     

  • Besprechung mit Betriebsrat, Mitarbeitervertretung oder Mitarbeitern
     

  • Feststellung möglicher Insolvenzverschleppung (persönliche Haftung)
     

Tag 2 – 10 ff.
 

  • Vermeidung einer persönlichen Haftungslage oder zumindest Verhinderung durch Strategien des Insolvenz-Verwalters: Analyse der Haftungen für Bürgschaften, Kreditlinien und sonstigen HGB-Bürgschaften
     

  • Feststellung der Anlage- und Umlaufvermögen nach Veräußerungs- und Bilanzwerten. Erstellung entsprechender Dokumente
     

  • Besprechung mit den wichtigsten Lieferanten, Kunden, Banken und Finanziers der Situation und Erstellung einer Strategie möglichst ohne Insolvenz! In den meisten Fällen sehr chancenreich
     

  • Entscheidung zur Insolvenz oder Insolvenz in Eigenverwaltung oder Sanierung aus eigener Kraft ODER WIR SCHAFFEN DIE RETTUNG DOCH!
     

  • ZIEL 1: Erreichung einer Lösung ohne Insolvenzverfahren! Als Mindestlösung wird eine Plan- oder Insolvenz in Eigenverwaltung angestrebt
     

  • ZIEL 2: Planung der annehmbaren, persönlichen Lebenssituation des Unternehmers!

 

 

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