Wer führt?

Diese Frage muss sich der Unternehmer bereits am ersten Tag seiner Planung klar und eindeutig beantworten.

So schön die Demokratie ist, so dick die Gründer-Freundschaften auch sein mögen ... sehr schnell wird der Moment kommen, in dem eine Entscheidung gefällt werden muss, die keine Mehrheit findet.

Denken wir an den Brexit, jede parlamentarische Regierung:

Jede Entscheidung wird bis zur Erschöpfung diskutiert.

Jeder, der eine kritische und gegenteilige Meinung hat, wird üblicherweise als wichtig und kompetent angesehen (mit Ausnahmen...)

Das Volk, die Mitarbeiter, Kunden, Partner, alle warten und warten und warten und nichts oder nur wenig passiert.

Das Ergebnis ist immer ein Kompromiss.

Das ist in einer Regierung vielleicht noch hinnehmbar. Im Unternehmen nicht.

Es kann nur einen geben!

  • Bei Gründung mit mehreren Gesellschaftern vertraglich auf klare Entscheidungsmöglichkeiten, Weisungsbefugnisse, Verantwortlichkeiten, Exits achten.
     

  • Jegliche Patt-Situationen vertraglich in der Strukturierung vermeiden!
     

  • Im Tagesgeschäft jegliche Einmischungen - auch eigene - in fremde Befugnisse unterbinden / unterlassen.
     

  • Führung lernen! Sich coachen lassen!
    NIEMAND kann die bestmögliche Führung aus elterlicher Prägung oder universitärer Ausbildung.
    Achtung: Führungsfehler werden dem Unternehmer meißtens zu spät und zu teuer erkennbar!

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Wir helfen bei den schwierigen Verhandlungen der Gesellschafterverträge:

- unsere Mediation vermittelt und klärt Emotionen, Animositäten ("Ich will aber auch Geschäftsführer werden...!") und berücksichtigt Haftungs- und familiäre Situationen

Wir machen Sie fit für die Argumentation für Klarheit und Struktur

- Wie mache ich den Partnern begreiflich, was Verantwortung, Haftung, Bürgschaft und

Führung bedeutet? Wie entdecke ich, ob bei meinen Partnern Macht über Effektivität

und Effizienz geht? Wie entscheide ich ganz klare Strukturen und setze diese durch?

Wir unterstützen SIE bei den Exit-Klauseln der Gesellschafter

- ... und damit es nicht schief geht, wenn etwas schief geht:

Wir klausulieren wir Regeln im Gesellschaftervertrag, die Fehlverhalten, Schaden

und vor allem einen möglichen Ausstieg eines Gesellschafters

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